Donnerstag, 31. August 2017

So schnell vergeht die Zeit...

...jetzt bin ich schon über einen Monat hier- und das ist erst mein zweiter Post. Das liegt vor allem an drei Dingen: erstens bin ich relativ viel unterwegs, zweitens bin ich auch ein bisschen faul und drittens habe ich irgendwie das Gefühl, dass hier nichts so spannendes passiert. Aber dann erzähle ich einfach mal ein bisschen aus meinem Alltag.

Unser Haus
Für einen Tag waren tatsächlich alle acht Zimmer bewohnt und ich habe tatsächlich alle Mitbewohner mehr oder weniger gut kennengelernt (einen habe ich bisher immer noch erst ein einziges Mal gesehen und das war morgens und ich war gerade aufgestanden und habe deshalb nicht richtig hingeschaut. Falls ich ihn also auf der Straße treffen würde, würde ich ihn nicht erkennen). Meine Lieblingsmitbewohner Alexandre und die zwei Mädels aus Amazonas ziehen jetzt aber leider wieder aus, weil das Haus relativ teuer ist, was ich sehr schade finde. Gestern ist jetzt noch ein anderer Austauschstudent aus Korea eingezogen, den habe ich allerdings auch erst zweimal kurz gesehen. Ich bin gespannt, wer jetzt dann in die wieder leer gewordenen Zimmer einzieht.

Die Uni
Ich habe vier Fächer und dann noch Portugiesisch. Dienstags und donnerstags Historiografia Brasileira, mittwochs und freitags Formacao economico do Brasil, donnerstagabends Historia do Brasil und dann dienstags eigentlich auch noch Estudos Hispanoamericanos, das hat allerdings immer noch nicht angefangen, weil die Professorin von einer anderen Uni kommt und die bürokratischen Vorgänge anscheinend immer noch nicht abgeschlossen sind. Meine Fächer sind also sehr geschichtslastig und bestehen daraus, dass man entweder einen Text im Unterricht liest oder, dass man zuhause einen Text liest und der Professor dann in der Stunde über den Text spricht. Das ist meistens ungefähr so spannend wie es sich jetzt anhört.
Drei Tage in der Woche (sobald das letzte Fach dann auch mal anfängt) habe ich um 7.30/8.00 Uni, das finde ich natürlich nicht besonders toll. Dienstags und donnerstags bin ich in der Reitoria, das ist quasi das Gebäude der Geisteswissenschaften, wo ich von mir daheim aus in 15 Minuten zu Fuß hingehen kann. Mittwochs und freitags ist der Unterricht auf einem anderen Campus, wohin ich mit dem Bus fahren muss. Mittags gehe ich manchmal ins Restaurante Universitario, kurz RU genannt, also quasi die Mensa. Dort kann man für 1,30 Reais (35 Cent) zu Mittag essen. Es gibt immer Reis und schwarze Bohnen und ein bisschen Salat, dazu dann eine Fleisch-Beilage, eine vegetarische Beilage und einen Nachtisch (manchmal in Richtung Pudding und manchmal eine Orange oder so). Nicht so besonders abwechslungsreich, aber für 35 Cent kann man sich nicht beschweren (es ist übrigens nicht alles so günstig hier, die Mensa ist anscheinend sehr stark subventioniert).  
Dann habe ich noch jeden Wochentag außer mittwochs von 14 Uhr bis 17 Uhr Portugiesisch-Unterricht. Wir sind in unserer Klasse 20 Leute: ein Australier, ein Kolumbianer, ein Bolivianer, dann mehrere Japaner, Koreaner und Chinesen und welche aus Benin, Kongo und Elfenbeinküste und eine Nonne aus der Ukraine. Und dann noch Friederike und ich. Das Unterrichts-Niveau ist etwas niedriger als in Deutschland, was manchmal ein bisschen nervig ist. Meistens ist es aber lustig und es wird viel gelacht und viel geredet. In der Pause trifft man immer noch die Studenten aus den anderen Niveaus, was ganz gut zum Kontakte knüpfen ist. Mittwochs gibt es immer ein kulturelles Angebot, da war ich aber bisher noch nie dabei: letzte Woche haben sie ein Stadion angeschaut, was mich irgendwie nicht interessiert hat, und diese Woche waren sie im Kino, aber das Wetter war so schön, dass ich stattdessen mit Friederike im Park war. Die besten Tage sind Freitage, da gehen wir immer noch nach dem Unterricht ein Bier trinken und ich hatte schon mehrere schöne Nachmittage.

(Brasilianische) Freunde
Das mit den brasilianischen Freunden ist bisher so eine Sache. Es ist relativ schwer, in der Uni Leute kennenzulernen: Man geht halt in den Unterricht, hört zu, und dann geht man wieder raus. Letzte Woche hat mich aber nach Historia do Brasil noch einer gefragt, ob ich noch mitkommen möchte, um ein Bier zu trinken und wir waren seither jetzt auch schon mal einen Kaffee trinken. Dann habe ich noch meinem Mitbewohner Alexandre, mit dem ich öfter mal frühstücken gehe oder abends noch chille und jeden Sonntag Game of Thrones geschaut habe, aber der zieht jetzt ja leider aus. Außerdem mache ich auch manchmal was mit Luiz, der unser Haus verwaltet und bei uns gerade gegenüber wohnt. Und dann gibt es noch meinen Buddy Leonardo: das Buddy-Programm wird von der Sprach-Abteilung der Uni organisiert. Es geht dabei um Sprach-Tandem und auch alles darüber hinaus, Leo hat mir schon bevor ich überhaupt da war geholfen, bestimmte Informationen zu finden. Er hat für ein Jahr in Deutschland studiert und spricht auch sehr gut Deutsch und wir treffen uns ein oder zweimal in der Woche abends. Meine sonstigen Freunde und Bekanntschaften sind hauptsächlich andere Austauschstudenten.

Wetter
Das mit dem Wetter hier ist so eine Sache. Letzte Woche war es gefühlt richtig kalt, vielleicht so 10 Grad. Da es ja nirgends Heizungen gibt, ist es dann auch im Haus und in der Uni kalt und man sitzt mit der Jacke da. Von einem Tag auf den anderen wurde es dann aber viel wärmer und heute hatte es über 30 Grad, also richtig sommerliche Temperaturen-nur so richtig trauen kann man dem ganzen irgendwie nicht (morgen soll es zum Beispiel wieder nur 15 Grad werden). Auch wenn es tagsüber warm ist, wird es, sobald die Sonne weg ist, wieder viel kühler. Wenn man also morgens früh aus dem Haus geht, ist Zwiebellook angesagt. Nachmittags kann man im Sommerkleid draußen sein und dann ab sieben braucht man wieder einen Pulli. Problematisch wird es immer, wenn man nachmittags raus geht und dann spontan abends noch etwas unternimmt... Aber ich will mich auch nicht beklagen, ich habe das schöne Wetter die letzten Tage sehr genossen und hoffe, dass der Sommer bald tatsächlich kommt.

Die Stadt
Als ich hier ankam, fand ich die Stadt erst mal super hässlich. Inzwischen habe ich aber schöne Ecken gefunden und mich wohl auch einfach ein bisschen daran gewöhnt- immerhin hat Curitiba 1,8 Millionen Einwohner (etwas mehr als München!). Es gibt viele Hochhäuser und bei der Stadtplanung wurde wohl hauptsächlich auf Funktionalität geachtet und nicht darauf, ob es schön aussieht. Trotzdem gibt es viele Parks und eine große Fußgängerzone, außerdem kenne ich mich inzwischen auch ein bisschen besser aus und bin nicht mehr ganz so verloren. Heute ware ich mit Friederike auf einem Aussichtsturm und in einem Park, davon kann ich euch jetzt immerhin ein paar Bilder zeigen.




Montag, 14. August 2017

Angekommen

Hallo,
mein Name ist Charlotte und ich bin die kleine Schwester von Sofia. Ich habe im Frühjahr 2017 mein Abitur gemacht und mich schon in meinem letzten Schuljahr dazu entschlossen, einen Freiwilligendienst in Chile zu machen.
Einfacherheitshalber werde ich nun einfach auch auf diesem Blog ab und zu etwas schreiben, damit unsere Familie nicht immer zwei Seiten öffnen muss, um enttäuscht festzustellen, dass wir nichts veröffentlicht haben.
Ich lebe nun seit fast einer Woche in Santiago de Chile zusammen mit drei anderen deutschen Freiwilligen. Ab nächster Woche werde ich montags bis freitags in der Sala Cuna Renca arbeiten, das ist eine Kinderkrippe, die eine Gehminute von unserem Haus entfernt liegt. Die anderen drei arbeiten in einem Kindergarten, der direkt neben der Kinderkrippe liegt.
Das erste Halbjahr, also bis Weihnachten, werde ich im Sala Mayor, bei den 1- bis 2-jährigen arbeiten, am Februar dann im Sala Menor, dort sind die Babys (zwischen 3 und 12 Monaten). Ich hatte bisher erst einen Schnuppertag, aber die Arbeit scheint sehr vielseitig zu sein. Sobald ich den Tagesablauf richtig durchschaut habe, werde ich darüber einen gesonderten Blogpost schreiben.
Wie Sofia auch bin ich über das weltwärts-Programm der Bundesregierung im Ausland, meine Organisation, die der Träger des Dienstes ist, heißt amntena (falls ihr nähere Infos über amntena wollt, könnt ihr auf der Homepage https://www.amntena.de/ mal nachlesen).
Da Chile ja auf der Südhalbkugel liegt, ist hier gerade Winter, was bedeutet, dass es relativ viel regnet und tagsüber um die 10 Grad hat, nachts oft auch nur 2 Grad. Seit unserer Ankunft regnet es beinahe jeden Tag, laut Wetterbericht soll es aber in den nächsten Tagen sonniger und wärmer werden. Durch den Regen wird der Smog aus der Luft gewaschen, weshalb man gestern, als mal kurz die Wolken weg waren, einen wunderbaren Blick auf die Anden hatte.
Leider sind chilenische Häuser wenig bis gar nicht isoliert und es gibt keine Heizungen, sondern nur einen Heizstrahler im Wohnzimmer, deshalb ist es vor allem in unseren Zimmern sehr kalt. Ich habe jedoch einen warmen Schlafsack aus Deutschland mitgebracht und mit einer zusätzlichen Daunendecke und meinem Heizkissen lässt es sich meistens ganz gut aushalten.
Am Samstag waren die sieben Freiwilligen meiner Organisation (also amntena) zusammen mit den Freiwilligen der Fundacion Cristo Vive zusammen bei der chilenischen Ausländerbehörde, um einen chilenischen Personalausweis zu beantragen. Obwohl wir einen Termin hatten, um an der langen Schlange vorbei zu kommen, dauerte das ganze fast drei Stunden und wieder einmal war ich froh, dass ich so etwas nicht in Deutschland machen muss, da es dort bestimmt mit noch viel mehr bürokratischem Aufwand verbunden wäre als hier. Hoffentlich kriegen wir alle in drei Wochen unseren Perso, da man den hier ziemlich oft braucht.
Über die Fundacion Cristo Vive werde ich auch noch mal einen gesonderten Beitrag veröffentlichen.
In unserer Nachbarschaft gibt es sehr viele Straßenhunde, die sich abends gerne gegenseitig anbellen, aber meistens sehr schöne Tiere sind, die nicht an uns hochspringen oder ähnliches. Fast direkt neben unserem Haus gibt es einen Kiosk, in dem man die wichtigsten Sachen kaufen kann, 3 Minuten zu Fuß entfernt gibt es einen relativ großen Supermarkt. Dort in der Nähe gibt es auch eine Bushaltestelle, an der oft Busse kommen, mit denen man in ca. 15 Minuten zur Metro fahren kann und von dort aus dann in die Stadt.
Hier sind noch Bilder von meinen WG-Mitbewohnerinnen:
 links Lara, rechts Sophia
links Enni, rechts Ich (in unseren neuen, warmen Alpakapullis)

Für Anregungen und Wünsche bin ich immer offen,
bis bald, Charlotte

Dienstag, 1. August 2017

Back again


Ich bin jetzt also gerade hier, in Curitiba, angekommen. (Curitiba liegt hier)

Letzte Woche Dienstag ging es los, zwanzig Minuten, nachdem meine Koffer fertig gepackt waren, verließ ich das Haus. Erst mit dem Zug von Passau nach Wien, dann von Wien nach Dubai, von Dubai nach Sao Paulo und von Sao Paulo nach Curitiba. Insgesamt war ich ungefähr 40 Stunden unterwegs, die Verbindung war aber tatsächlich die beste Option. Es war anstrengend, aber es hat tatsächlich alles problemlos geklappt und ich kam abends um elf total erschöpft im Hostel an. 
Außer mir sind noch zwei andere Mädels aus Passau hier, Teresa und Friederike. Friederike war im gleichen Hostel wie ich und wir trafen uns morgens zum Frühstück und gingen dann für Erledigungen in die Stadt. Die ersten paar Tage gab es ziemlich viele Sachen zu erledigen, unter anderem den Stundenplan zusammenstellen und bei jeden Fach-Koordinator eine Unterschrift abholen. Für diejenigen, die hier ein richtiges Fach studieren, ist das unproblematisch, weil man nur zu einem Koordinator gehen muss. Da ich mir aber aus verschiedenen Gründen in Passau fast nichts anrechnen lassen kann, wollte ich gerne einfach Fächer belegen, die mich interessieren. Hier ist es so, dass man eben ein Fach studiert (also zum Beispiel Geschichte, Geographie usw.), aber ich wollte mir natürlich von allem das Beste aussuchen, weil es wenigstens interessant sein soll, wenn ich es schon nicht anrechnen lassen kann- das hat jetzt allerdings dazu geführt, dass ich je ein Fach aus vier verschiedenen Studiengängen belege und dementsprechend zu vier verschiedenen Koordinatoren laufen musste. 

Außerdem musste ich mich noch registrieren, um eine sogenannte CPF-Nummer zu bekommen, die man unter anderem braucht, um eine Handykarte zu beantragen (ich hab jetzt eine neue Handynummer, falls jemand die noch nicht hat!). Jedenfalls bin ich am Donnerstag und Freitag durch die Stadt gelaufen und es war sehr, sehr anstrengend. Kaum jemand kann Englisch, ich kann zwar zum Glück schon etwas Portugiesisch, aber zu Anfang habe ich längst nicht alles verstanden. Dazu ist auch noch das Bussystem irgendwie ziemlich kompliziert und ich habe mich mehrmals ordentlich verirrt und mich gefragt, was das eigentlich für eine blöde Idee war, hier her zu kommen. 

Am Samstag bin ich dann auch schon umgezogen und seither geht es bergauf. Ich wohne jetzt in einem Haus relativ nah am Zentrum, in einer ruhigen und (für brasilianische Verhältnisse sicheren) Wohngegend. Zu dem Campus, an dem ich meistens Unterricht habe, laufe ich ungefähr 15 Minuten, vielleicht versuche ich aber auch noch, mir ein Fahrrad auszuleihen. Im Haus gibt es 8 Zimmer, die einzeln vermietet werden, Küche und Bad werden geteilt. Anfangs dachte ich, außer mir würde nur ein anderes Mädchen hier wohnen. Sie heißt Tatiana und ist auch neu nach Curitiba gezogen, sie kommt aus dem Bundesstaat Amazonas und wir waren am Samstag gleich noch zusammen einkaufen, weil noch einiges an Kücheneinrichtung fehlt. Inzwischen habe ich aber erfahren, dass doch noch mehr Leute hier wohnen: Alexandre, mit dem ich am Sonntagabend Game of Thrones geschaut habe, und dann noch zwei Jungs und ein Mädchen, die ich aber erst ganz kurz gesehen habe. Mal schauen, wie sich das alles noch entwickelt hier, bisher fühle ich mich aber ganz wohl. 

Mein Zimmer ist möbliert mit Bett, Schreibtisch und Schrank und der Vermieter hat mir jetzt auch eine Decke geliehen, damit ich keine kaufen muss. Vorhin habe ich jetzt endlich das Zimmer vollständig eingeräumt, nachdem die letzten Tage das ganze Kleinzeug noch auf dem Boden herumlag. Das einzige Problem ist, dass es in meinem Zimmer richtig kalt ist-kälter aus draußen. Ich sitze hier immer mit Pulli und Hausschuhen und bin total durchgefroren. Die letzten Tage war es draußen ganz schön und in der Sonne auch recht warm, um die 20 Grad, abends um einiges frischer, nur in meinem Zimmer ist es eiskalt. Zum Glück habe ich eine dicke Decke! Der „Winter“ dauert jetzt noch ungefähr einen Monat und dann wird es wieder wärmer, deshalb ist es auch nicht so schlimm. 

Unser Haus


Mein Zimmer

Am Montag hat die Uni eigentlich angefangen, ich war aber noch in keinem Kurs wegen oben erwähnter Probleme mit dem Stundenplan, aber ich habe das ganze jetzt so hingedreht, dass ich sowieso montags keinen Kurs habe außer Portugiesisch, das haben wir jeden Tag von 14-17 Uhr und es geht erst nächste Woche damit los. Heute morgen dachte ich jetzt, dass es wirklich so richtig losgehen würde und habe mich um halb sieben aus dem Bett gequält und bin zur Uni gehetzt, weil ich (natürlich) ein bisschen spät dran war. Als ich dann endlich den Raum gefunden hatte, war der abgeschlossen und die Sekretärin hat mir dann erklärt, dass dieses Fach erst ab nächster Woche anfängt... Also noch ein bisschen länger Galgenfrist. 

Mit dem Portugiesisch klappt es übrigens jeden Tag besser. Es kommt auch sehr darauf an, wer spricht und in welcher Geschwindigkeit, meinen einen Mitbewohner verstehe ich zum Beispiel sehr gut und die andere muss den Satz meistens dreimal wiederholen, weil sie so schnell spricht. Aber ich merke jeden Tag die Verbesserung und kann inzwischen relativ flüssig Alltagsgespräche führen (ob ich mich jetzt grammatikalisch richtig ausdrücke, ist dann noch eine andere Frage). 

Diese Woche ist jetzt auch noch die Welcome Week von REI, das ist eine Organisation, die sich um die Austauschstudenten kümmert, mit verschiedenen Aktionen abends, da ist es eigentlich auch ganz angenehm, wenn man nicht so früh aufstehen muss. Am Sonntag waren wir in einem Park picknicken und gestern hätte es einen Brigadeiro-Workshop gegeben, wo ich aber nicht war, weil ich endlich mal das Zimmer richtig einräumen wollte und ein bisschen entspannen. Heute gibts einen Caipirinha-Workshop, da gehe ich natürlich auf jeden Fall hin ;) 

Ich habe schon ein bisschen in den alten Blogeinträgen aus Indien herumgestöbert und ich hoffe, dass ich euch dieses Mal wieder mit so vielen spannenden Geschichten erfreuen kann.